Behandlungsspektrum

Von A wie Angstpatient bis Z wie Zahnreinigung …

… kümmern wir uns um Ihre Zähne als ob es unsere eigenen wären.

So wie eines meiner großen Vorbilder, Prof. Gutowski, gern zu sagen pflegt: “Don’t tell me, show me!”, beschreibe ich hier in der einzelnen Menüpunkten nicht mit schönen Bildern aus irgendwelchen Bilddatenbanken oder Büchern und schönen Worten in der Theorie, welche Leistungen heute möglich wären, sondern ich zeige Ihnen anhand einiger Bilder von Behandlungsfällen aus meiner eigenen Praxis, welche Art der praktischen Ausführung Sie tatsächlich von mir erwarten dürfen.

Alle hier in den einzelnen Menüpunkten des Behandlungsspektrums gezeigten Vorher – Nachher – Fotos stammen aus meiner eigenen Praxis.
Nichts ist durch Photoshop geschönt, es handelt sich wirklich um die tatsächliche Situation vor und nach der Behandlung.

Ich kann Ihnen nicht garantieren, daß mir bei Ihren Zähnen exakt das gleiche Ergebnis gelingen wird, jeder Zahn und jeder Zahndefekt ist individuell, aber ich garantiere Ihnen, daß ich auch bei Ihren Zähnen all mein Können und alle Möglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen, zum Einsatz bringen werde, damit ich ein bestmögliches Ergebnis für Sie erreiche.

Die Aufzählung der einzelnen Behandlungsmöglichkeiten ist nicht vollständig, dieses Menü ist wird in Zukunft noch komplettiert und die einzelnen Punkte noch ausführlicher beschrieben und bebildert.

Nachfolgend ein Beispiel, mit welchem ich Ihnen schön meine grundlegende Strategie erklären kann.

Die Patientin kam zu mir mit dem Wunsch, ihre Zähne zu überkronen, da sie mit dem Aussehen ihrer Zähne unglücklich war.

Foto bei Erstuntersuchung

Ich habe ihr erklärt, daß mein Handeln darauf abzielt, Kronen zu vermeiden, da zur Anfertigung einer Krone 73% (Studie Prof. Roulet) des Volumens des sichtbaren Zahnes abgeschliffen werden müssen, und sich dadurch die Prognose des Zahnes erheblich verschlechtert.

Als Folge des Abschleifens kann der Nerv durch das sogenannte Präparationstrauma absterben, was eine Wurzelbehandlung erforderlich macht. Das Absterben des Nervs birgt als weiteres Risiko eine höhere Frakturgefahr des Zahnes. Außerdem wird zwangsläufig – wenn auch in der Regel bei guter Ausführung der Krone erst nach vielen Jahren – die Fuge am Kronenrand undicht werden, so daß dort Bakterien unter die Krone eindringen können und von außen völlig unbemerkt den verbliebenen Zahnanteil unter der Krone kariös zerstören.

Wenn es alternativ mit konservierenden Maßnahmen (= Füllungen) möglich ist, den Zahn zu reparieren, ohne ihn überkronen zu müssen, können später entstehende kariöse Stellen in einem wesentlich kleineren Stadium entdeckt und in der Regel problemlos repariert werden.

Außerdem ist eine Versorgung mit Kronen erheblich teurer als eine mit konservierenden Maßnahmen.

Ich konnte sie von meiner Strategie überzeugen, habe ihre Zähne durch ein sanftes Homebleaching gebleicht, anschließend die Füllungen erneuert und lediglich die vorhandene Krone am oberen linken seitlichen Schneidezahn (22) erneuert. (Im Bild rechts oben)

Foto bei einem Kontrolltermin zwei Jahre später