Praxisphilosophie

Bevor Sie weiterlesen, und in Ihnen eine Hoffnung aufkeimen sollte, die nicht realisierbar ist, gibt’s hier das “Kleingedruckte” gleich ganz zu Anfang in rot:

Eine reine Kassenbehandlung ist bei mir genauso schlecht und in gleicher Weise durch die Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen eingeschränkt wie in jeder anderen Zahnarztpraxis. Unser Gesundheitssystem wurde über Jahrzehnte hinweg kaputtgespart, und jeder Zahnarzt ist gezwungen, bei einer reinen Kassenbehandlung billigste Materialien und einfache Methoden in kürzestmöglicher Zeit anzuwenden und dabei die Beschränkungen durch die vorgeschriebenen Richtlinien zu beachten.
Hinzu kommen dann auch noch weitere Einschränkungen durch sogenannte Budgets. (Die Politik erwartet von den Ärzten im übertragenen Sinne kostenloses Arbeiten ab einer bestimmten Fallzahl pro Quartal bzw. pro Jahr. So wie wenn man z.B. einem Sanitär-Betrieb nur noch erlauben würde, in einem bestimmten Zeitraum maximal 10 Waschbecken bei voller Bezahlung zu montieren. Jedes weitere Waschbecken in diesem Zeitraum muß er kostenlos liefern und montieren. Gleichzeitig muß er sogar noch Garantie auf die kostenlos montierten Waschbecken gewähren. Jeder Mensch mit einem nur annähernd gesunden Verstand muß verstehen, daß Budgetierung im Gesundheitswesen nichts Anderes als eine kranke Idee ist.)

Das Resultat all dieser Beschränkungen in der Kassenbehandlung kann weder Sie noch mich zufriedenstellen.

Eine Zahnersatz-Reparatur oder Neuanfertigung ist selbst als reine Kassenlösung immer mit Kosten für Sie verbunden, da die pauschalen Festzuschüsse der Krankenkassen die tatsächlich entstehenden Kosten nicht decken.

Wenn Sie hingegen an langlebiger, schonender und qualitativ hochwertiger Zahnversorgung zu fairen Preisen interessiert sind, dürfen Sie jetzt getrost weiterlesen.

Für alles was sie nachfolgend lesen, dürfen Sie mich beim Wort nehmen.
Ich überzeuge Sie gerne davon, daß das nicht wie so oft nur schöne Worte sind, sondern daß ich ganz genau so handle, wie ich es hier beschreibe:

“Viele Wege führen nach Rom”, heißt es im Sprichwort. Und so wird Ihnen ein Zahnarzt oft etwas anderes empfehlen als ein anderer.

Im Folgenden beschreibe ich meinen Weg und würde mich freuen, wenn Sie ihn mit mir gehen wollen.

In meiner Studienzeit (1984-1989 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München) wurde uns als Studenten vermittelt, daß wir an der Universität zwar eine optimale Behandlung erlernen, daß wir aber als Zahnärzte später nicht mehr auch nur annähernd in dieser Qualität arbeiten werden würden, weil Zeitdruck, die Einschränkungen durch die Richtlinien der Gesetzlichen Krankenkassen, Erstattungseinschränkungen der Beihilfestellen und Privat-Versicherungen und die mangelnde Bereitschaft der Patienten, einen Eigenanteil an der Behandlung zu übernehmen, uns dazu zwingen werden.

Ich hatte das große Glück, 4 Jahre meiner “Lehrzeit” als Assistenzzahnarzt bei Dr. Dulcic in Schrobenhausen verbringen zu dürfen, der ein persönlicher Freund von Prof. Gutowski ist, von dem sehr viele Zahnärzte einhellig sagen, daß er einer der besten Zahnärzte und Dozenten in Deutschland sei. Dr. Dulcic hat mir zum einen gezeigt, daß es sehr wohl möglich ist, in der Zahnarztpraxis auf Universitätsniveau zu behandeln, und gab mir zum anderen die Möglichkeit, sehr viel von den Methoden von Prof. Gutowski zu lernen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Von Dr. Dulcic habe ich ebenfalls gelernt, ausschließlich ausreichend erprobte und bewährte Materialien zu verwenden, und erst durch neue zu ersetzen, wenn ein renommierter Professor bestätigt hat, daß dieses neue Material besser ist, als das, das ich bisher verwendet hatte. Leider bringt die Dentalindustrie immer wieder Produkte auf den Markt, bei denen sich nach einiger Zeit herausstellt, daß sie nicht die angepriesenen Eigenschaften aufweisen.

So verwende ich z.B. grundsätzlich keine Füllungsmaterialien oder andere Produkte mit Nano-Partikeln und keine Zahnersatzarbeiten aus Zirkon.

Nano-Partikel können mühelos in jede Zelle unseres Körpers, sogar bis in die Mitochondrien und den Zellkern eindringen. Bis heute sind die Folgen nicht ausreichend bekannt, es steht jedoch mittlerweile fest, daß z.B. Herz- und Gehirnzellen durch Nano-Partikel geschädigt werden können.

Die von der Dentalindustrie als angeblich unzerbrechlich beworbene Zirkon-Keramik ist in Wirklichkeit nicht so robust, wie behauptet wird. Immer wieder stelle ich Risse oder Brüche an Zirkonkostruktionen fest.

Viel gelernt habe ich außerdem auf Fortbildungen z.B. bei Prof. Motsch, Prof. Weine, Prof. Krejci, Prof. Roulet, Dr. Tucker, Dr. Mörig und Prof. Klaiber. Alle diese allseits anerkannten Dozenten haben den Schwerpunkt Ihrer Forschung in der Zahnerhaltung.

Besonders prägend für mich war der erste Satz, mit dem Prof. Roulet einen seiner Fortbildungskurse begonnen hatte:

“Ein Zahn braucht nur eine Krone, wenn er schon eine Krone hatte.”

Damit umschrieb er kurz und prägnant die Möglichkeiten, die inzwischen mit der sogenannten Adhäsivtechnik zu Verfügung stehen. Sogar Zähne, die man früher für rettungslos verloren hielt, können mit den heutigen Materialien und Methoden repariert und oft noch über Jahrzehnte erhalten werden.
(Betrachten Sie diesbezüglich diese beiden “Vorher – Nacher – Aufnahmen” aus meiner Praxis.)
Trotzdem raten auch heute noch nicht wenige Zahnärzte oft zu einer Zahnentfernung und anschließenden Versorgung mit Implantaten oder anderem Zahnersatz.

Orientiert an den Methoden oben angeführter hochkarätiker Lehrmeister liegt mein Hauptaugenmerk darauf, mit besonderer Sorgfalt, hochwertigen und bewährten Materialien und modernen Methoden Ihre Zähne zu erhalten, statt sie vorschnell durch kostspieligen Zahnersatz zu ersetzen.

Sogar Zähne, die bis aufs Zahnfleischniveau zerstört sind, können heute in den meisten Fällen gerettet werden. Selbst Zähne mit Längsfraktur (=der Länge nach in zwei Hälften gespalten) konnte ich in mehreren Fällen nach einer völlig ungewöhnlichen Methode aus Japan erfolgreich retten, indem ich die beiden Hälften zunächst vorsichtig entfernt habe, dann außerhalb des Mundes in Adhäsivtechnik verklebt, die Wurzelkanäle gefüllt, und den reparierten Zahn anschließend wieder in den Kiefer replantiert habe.

Arbeiten im Seitenzahngebiet fertige ich fast ausschließlich unter Anwendung vom Kofferdam an.

Kofferdam ist ein Spanngummi, der wie eine Manschette dicht am Zahn anliegt, und sicherstellt, daß während der Reparatur keine Feuchtigkeit an die Schadstelle gelangen kann, und umgekehrt, daß nichts wie z.B. Späne einer ausgebohrten Amalgamfüllung in die Mundhöhle geraten kann. Feuchtigkeit an der Oberfläche der Reparaturstelle würde dafür sorgen, daß die Klebeverbindung des Füllungsmaterials oder einer Krone zum Zahn nur unvollständig wäre, und daß der betroffene Zahn Zahn trotz Reparatur Probleme machen kann, und sich nach kurzer Zeit erneut Karies an der Reparaturstelle bilden wird.

(Bildquelle: proDente e.V.)

Ausnahmslos jede Untersuchung und Behandlung führe ich mit Lupenbrille mit integrierter LED-OP-Leuchte durch, denn eine sorgfältige zahnärztliche Diagnostik und Therapie ist ohne Vergrößerungstechnik undenkbar, weil die feinen Strukturen der Zähne mit bloßem Auge nicht ausreichend zu erkennen sind.

Daß eine Füllung herausfallen wird, werden Sie bei mir so schnell nicht erleben. Im ganzen Jahr habe ich unter meinen Patienten – ältere Füllungen (10 Jahre und älter) mitgezählt – ca. 5 von mir gelegte Füllungen, die verloren gehen. Also, wenn sich bei Ihnen wieder einmal nach 14 Tagen eine Füllung selbstständig machen sollte, und Ihnen irgendwelche Ausreden erzählt werden, warum die Füllung bei Ihnen nicht hält, dann stellen Sie mich auf die Probe.

Ein nettes Beispiel diesbezüglich: Im Februar 2022 suchte mich ein Patient auf, mit einer sogenannten Nichtanlage, d.h. er hat als Erwachsener noch einen oder mehrere Milchzähne, da bei ihm einzelne bleibende Zähne von Natur aus nicht vorhanden waren. An einem dieser Milchzähne war ihm vor ein paar Tagen eine von mir im Jahr 2001, also vor 21 Jahren angefertigte Composite-Füllung herausgefallen. Das heißt, selbst meine Milchzahnfüllungen halten weit überdurchschnittlich lange stand.
Die Nichtanlage war bei diesem Fall zum Zeitpunkt der Füllungs-Behandlung noch nicht bekannt, die Füllung wurde also nicht unter dem Gesichtspunkt einer möglicherweise Jahrzentelangen Nutzungsdauer angefertigt, sondern so, wie ich jeden anderen Milchzahndefekt behandle.

Vergleichen Sie einmal diese Lebensdauer mit der Lebensdauer von Füllungen anderer Zahnärzte. 😉

Das gleiche gilt für Kronen und Brücken. Eine von mir angefertigte Krone werden Sie nur verlieren, wenn sich im Laufe der Jahre eine Karies an dem überkronten Zahn gebildet haben sollte, oder bei einem Unfall oder ähnlichen traumatischen Ereignis.

Anstatt in kürzester Zeit Karies grob mit dem Bohrer zu entfernen, kann ich Wurzelbehandlungen durch feinfühlige Kariesentfernung mit Handinstrumenten auch bei sehr tiefen Schäden – sofern der Zahn noch keine größeren Beschwerden gemacht hat – meist erfolgreich vermeiden. Durch dieses sorgfältige Vorgehen wird dabei außerdem kaum gesunde Zahnsubstanz abgetragen. Dies bedeutet wiederum längere Lebensdauer des Zahnes, da Zahnsubstanz nicht nachwachsen kann.

Zur Früherkennung von kariösen Schäden im Bereich der Zahnzwischenräume und unter vorhandenen Füllungen im Seitenzahngebiet lasse ich regelmäßig Bißflügelaufnahmen anfertigen. Wenn Sie Ihre Kontrolluntersuchungen regelmäßig durchführen lassen, ist die Gefahr eines größeren Schadens dadurch erheblich reduziert, da man auf diesen Bißflügelaufnahmen von außen nicht sichtbare Schäden schon im Frühstadium entdecken kann. Nicht selten finde ich auf diese Art bei Neupatienten, bei denen diese Aufnahmen noch nie oder nur selten gemacht wurden, mehr als 10 bisher unbemerkte kariöse Schäden.

Hygiene ist mir absolut wichtig. So ist es für mich z.B. selbstverständlich, daß bei jeder Behandlung in meiner Praxis nur sterilisierte Winkelstücke und Turbinen (=Bohrmaschinen) zum Einsatz kommen. Mir persönlich sind zwei Umfragen aus dem Jahr 2016 an der Berufsschule Augsburg bekannt, wonach dies zu diesem Zeitpunkt nur in ca. 12% der Praxen im Einzugsgebiet der Berufsschule Augsburg so gehandhabt wurde. In den übrigen Praxen wurden laut diesen Umfragen die Winkelstücke und Turbinen nach der Behandlung lediglich einer Wischdesinfektion unterzogen. Keime in den Öffnungen der Spraydüsen und in den Ritzen am Bohrerschaft können auf diese Weise nicht abgetötet werden.

Mein vorrangiges Ziel besteht darin, jeden Zahn so zu behandeln, als ob es mein eigener, der meiner Mutter, meiner Frau, meiner Kinder oder meiner besten Freunde wäre.

Dies ist natürlich mit Kassenzahnmedizin nicht vereinbar, bei der man gezwungen ist, das billigste Material mit einfachen Methoden in kürzestmöglicher Zeit anzuwenden. Zwangsläufig ist die Behandlung nach meinem Konzept fast ausnahmslos mit einem finanziellen Eigenanteil und oft langer Behandlungsdauer verbunden, aber dadurch, daß die entsprechenden Reparaturen wesentlich robuster und langlebiger sind, und die Zähne auf diese Weise wesentlich länger erhalten werden können, lohnt sich das langfristig, anstatt schon frühzeitig mit Zahnersatz versorgt werden zu müssen.

Daß mir dies langfristig erfolgreich gelingt,  kann ich dadurch objektiv belegen, daß laut Statistik der Kassenzahnärtlichen Vereinigung Bayern in den vergangenen Jahren in meiner Praxis 60% weniger Zähne entfernt und 80% weniger Zähne überkront wurden, als im Durchschnitt aller Bayerischen Zahnarztpraxen.

So wie es in Werbeslogans eines ehemaligen Baumarkts und eines Autoherstellers hieß: „Geht nicht gibt’s nicht“ und „Nichts ist unmöglich“, versuche ich wirklich alles, um einen Zahn zu retten.

Wurzelspitzenresektionen wegen Entzündung an der Wurzelspitze (=Operation mit Auffräsen des Kieferknochens, Kürzen der Wurzel(n) und anschließende Entfernung des Entzündungsgewebe) kann ich fast ausnahmslos vermeiden durch Ausheilen des Entzündungsprozesses im Knochen mit einer ordentlichen Wurzelfüllung.

Auch wenn der Schwerpunkt meiner Tätigkeit in der Zahnerhaltung und Vorbeugung vor neuen Schäden liegt, fertige ich trotzdem gerne neuen Zahnersatz für Sie an oder bringe Ihren beschädigten Zahnersatz wieder in Ordnung. Hier lege ich ebenfalls sehr viel Wert auf perfekte und robuste Ausführung und lange Haltbarkeit. Ich arbeite hauptsächlich nach über Jahrzehnte bewährten Konzepten von Prof. Gutowski, Ztm. Polz und Dr. Lex.

Ich beschäftige keinen Praxis-Zahntechniker, Sie können absolut sicher sein, daß ich Ihnen keinerlei Zahnersatz empfehle, nur um meinen Zahntechniker auszulasten.

Schmerzpatienten behandle ich am gleichen Tag. Obwohl das in der Berufsordnung so vorgeschrieben ist, unterscheidet auch das meine Praxis von vielen anderen.

(Nur sind Sie bitte so nett, und tauchen nicht unangemeldet in der Praxis auf. Vereinbaren sie bitte einen Termin, Sie dürfen bei Schmerzen am gleichen Tag kommen.)

Meine Mitarbeiterinnen und ich bemühen sich stets, die mit Ihnen vereinbarten Termine einzuhalten. Absolute Priorität hat für mich jedoch eine einwandfreie Ausführung der Behandlung. Falls also eine Behandlung schwieriger ausfällt als zu erwarten war, so setze ich diese Behandlung fort, bis die Behandlung zu meiner Zufriedenheit abgeschlossen werden konnte, unabhängig davon, ob bereits der nächste Patient an der Reihe wäre.

Wenn es für Sie vorrangig ist, daß Sie möglichst pünktlich an die Reihe kommen, so ist es von Vorteil, Termine gleich am Morgen oder am frühen Nachmittag zu vereinbaren. Zu diesen Zeiten ist es in der Regel sehr unwahrscheinlich, daß sich schon irgendwelche Verzögerungen ergeben haben.

Wenn Sie Ihre Zähne nicht konsequent pflegen und auch nicht bereit sind, diesbezüglich – falls notwendig – auf Dauer etwas zu verbessern, dann sind Sie bei mir leider an der falschen Adresse.

Es ist kein Problem, falls in der Vergangenheit bei Ihren Zähnen so manches schief gelaufen ist. Voraussetzung daß ich Ihnen langfristig erfolgreich helfen kann, ist jedoch, daß Sie meine Ratschläge bezüglich guter Zahnpflege für die Zukunft beherzigen und täglich in die Tat umsetzen.

So wie Sie von mir erstklassige Behandlung erwarten, so erwarte ich von Ihnen, daß Sie mit regelmäßiger und guter häuslicher Zahnpflege die Voraussetzung schaffen, daß Ihre Zähne in Zukunft vor großen Schäden verschont bleiben werden.

Es wäre sowohl für Sie als auch für mich mehr als frustrierend, wenn Sie viel Zeit und Geld und meine Mitarbeiterinnen und ich viel Zeit und Mühe vergebens in die Reparatur Ihrer Zähne investiert hätten.

Keine unnötige Telefon-Warteschleife

Zeit ist kostbar. Deshalb landen Sie mit Ihrem Telefonanruf in meiner Praxis nicht in einer Warteschleife und hören deswegen auch nicht, ohne zu wissen, wann das Gespräch endlich entgegengenommen werden wird: “Es sind leider alle Leitungen belegt, bitte haben Sie etwas Geduld, die nächste freie Mitarbeiterin ist gleich für Sie da …”

Ihre Gesundheitsdaten sind bei mir absolut sicher,

denn ich weigere mich, solange es mir möglich ist, an der Telematikinfrastruktur (TI) teilzunehmen.

Der bisherige Gesundheitsminister Spahn hat die Ärzte gezwungen, ihre Praxiscomputer an das Internet anzuschließen (was zuvor aus Datenschutzgründen nicht erlaubt war) und ein Gesetz verabschiedet, daß Ihre Gesundheitsdaten nicht nur auf Ihrer Gesundheitskarte, sondern auch per Internet zentral beim Bertelsmann-Verlag gespeichert werden müssen. Ebenso hat er (ohne daß es richtig publik wurde) ein Gesetz verabschiedet, das es erlaubt, daß Ihre Gesundheitsdaten ohne Ihre Zustimmung an die Industrie verkauft werden dürfen.

Jedem kleinen Unternehmen drohen Strafen in Höhe von 50.000€, falls es gegen die Europäische Datenschutzverordnung verstößt, die Politiker dagegen ignorieren diese strengen Vorgaben.

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) hat diesbezüglich eine Datenschutzverletzung festgestellt. Der verantwortliche Betreiber der TI, die Gematik und die Bundesregierung ignorieren das einfach.

Nur wenn Sie bei Ihrer Krankenkasse aktiv widersprechen, werden Ärzte, die sich an der TI beteiligen, Ihre Gesundheitsdaten nicht weitergeben. (Aber auch diese Option soll gesetzlich abgeschafft werden.)

Wenn Sie nicht widersprechen, bzw. wenn diese Option abeschafft wurde, ist nur eine Frage der Zeit, bis Ihre Krankenakten für jeden abrufbar im Internet landen werden, wie es 2020 in Finnland geschehen ist. Dort wurden die Patientenakten der Psychotherapeuten gehackt, und deren Patienten erpresst.

Bei der Nutzung meiner Internetseiten werden keinerlei Daten erhoben. Ich will nicht wissen, mit welchem Smartphone oder Computer Sie die Seite anwählen, welche Seite Sie vorher angesehen hatten, usw.
Mein Internetauftritt verzichtet vollständig auf Cookies.

Im Juni 1989 habe ich an der Ludwig-Maximilians-Universität in München als Bester meines Semesters mit der Gesamtnote 1 das Staatsexamen abgeschlossen und bin seit Januar 1990 als Zahnarzt tätig, seit Februar 1995 in Meitingen. Damals war ich der jüngste Zahnarzt am Ort, heute der älteste. Ich verfüge über die längste Berufserfahrung der Zahnärzte im Raum Meitingen und bin der einzige Praxisinhaber im Hauptort Meitingen, der sein Zahnmedizin-Studium an einer deutschen Universität absolviert hat.